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AKTUELL

Friedensmusik global – Konzert und Podiumsdiskussion mit den indischen Musikern Swapan Bhattacharya, Manoj Baruah (Tabla und indische Violine) und Andreas Schmidt (Orgel)Die indischen Musiker*innen und Künstler*innen sind durch All India Radio weltbekannt geworden und schlagen in ihrer Musik eine Brücke von Indien über Persien bis nach Europa. Orient und Okzident verbinden sich in den Klängen von indischer Violine, Tabla, Orgel und Sitar. Andreas Schmidt ist Kirchenmusiker an der Apostelkirche Hannover und darüber hinaus als Konzertorganist, Chorleiter, Komponist und Liedbegleiter tätig. In der Podiumsdiskussion mit den Künstler*innen werden diese Brückenschläge thematisiert. Zudem ist die Zukunft der Kirchenmusik ein diskussionswürdiges Thema.

ZEIT Dienstag 22. Oktober 2019, 19.30 Uhr

ORT Evangelische Erlöserkirche Münster, Friedrichstraße 10, 48145 Münster

MODERATION Pfarrer Geert Franzenburg

KOSTEN Eintritt 10,00 €, erm. 5,00 €

Eine Kooperation zwischen dem Evangelischen Forum und dem Referat Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis Münster

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Musik zu schreiben ...

... das heißt für mich, theologisch und philosophisch nachzudenken und zu reflektieren.
Über das Universum, Mensch und Gott in einer anderen Sprache, der Sprache der Musik, zu klingen.
Auf dem Sitar zu spielen, heißt, mit anderen Menschen unseren Glauben und dessen 10.000 Erscheinungen zu teilen.
Gott begegnet uns im Fremden!

Musik ist eine Grammatik zweiter Ordnung, die über ein funktionales Verständnis weit hinausreicht.

Der Musikphilosoph Eduard Hanslick betrachtet Inhalt und Gegenstand der Musik als individuelles Resultat kompositorischer Arbeit des Geistes in geistfähigem Material" und nennt diesen reinen Teil der Musik die tönend bewegte Form". Als Tonkunst könne nur die reine Instrumentalmusik gelten.
"Musikleben [ ] dementiert, was eigentlich jeder Ton sagt, der erklingt und über jenes Getriebe hinaus will, dem das Musikleben ihn eingliedert." - (Adorno, Dissonanzen. Einleitung in die Musiksoziologie)

Musik, Kultur und Lebensraum

Menschen und ihre Lebens-Ästhetik werden mit Stadtteil und Milieu verbunden.
Religion, Saekularisation und Gesellschaft im Spiegel von Wort, Klang und Bild!
Eine Ästhethik ungebundener Kunst im Kontext von staedtischen Lebensraum und besonderen Zeiten.

Idee und Umsetzung virtueller Orchester kommt aus den USA. Verschiedene sinfonische Orchester stellten ihren Klangkoerper zur Verfuegung, damit dieser ueber spezielle Kompositionssoftware neu komponierte Musik zum Erklingen bringen konnte, ohne dass Komponisten auf einen aufwendigen Orchesterapparat angewiesen sind. Dahinter steht eine Demokratische Kunstidee! Es sollen nicht mehr Etats und knappe Gelder ueber die Auffuehrung und Verklanglichung neuer Musik entscheiden. Musik soll nicht nur etablierten Kreisen, sondern als schoepferischer Stoff allen Musizierenden und allen Komponisten zugute kommen.

KONZERT der RELIGIONEN - zum Vergr. anclicken

Theologie und Musik

Die EKD Texte 99 Kirche entwickeln ein Verständnis von Kirchenmusik in dreifacher Perspektive:
- in phänomenologischer Perspektive (Ausdruck und Wirkung, ästhetische Perspektiven wie Alltagstranszendenz u.a.,) ,
- in trinitarischer Perspektive (Musik als Schöpfungsgabe, Musik als Gesang und Verkündigung des Evangeliums, Musikals Zeugnis der Anwesenheit des Geistes), und
- in der Perspektive der Zukunftsentfaltung. Hier werden aufgeführt: Qualität, Pluarlität, Traditionspflege. Etwas kurz gerät die kulturschaffende Perspektive von Alltags- und Kunstmusik, vielleicht auch deshalb, weil diese implizit vorausgesetzt wird.

Nachgebessert werden muss die Definition von Kirchenmusik, die oft reduktionistisch auf die sakrale Ebene zurückgeführt wird.
Während meiner Einarbeitung in die klassische indische Kunstmusik und meinen Aufenthalten in einem Kontinent, der von Religiosität und musikalischen religiösen Ausdrucksformen nur so strotzt , habe ich Problematik unserer abendländischen Kategorienbildungen immer wieder eindrucksvoll erfahren. In musikalisch-handwerklicher Hinsicht schafft unser Verständnis der Modalität und unser 12töniges Tonsystem viel Freiheit, engt aber auch ein. Aber auch übergeordnete Kategorien wie z.B. die der Kirchenmusik kann in anderen kulturellen Kontexten nicht mehr tragen, unddas zeigt sich gerade auch eindrucksvoll in Kunst und Musik gerade indischer Christen, die scheinbar zu unseren Ansätzen völlig verquer denken und ihre kulturelle Aktivität entfalten.
Deshalb bevorzuge ich für meine musikalischen Arbeiten den Begriff der Theologie-Musik. Diesekann, muss aber nicht kirchlichen Räumen aufgeführt werden. Sie enthält sakrale wie weltliche, ja - ich müßte sagen heilige wie humorvolle Elemente (die Kultur des rabbinischen Witzes, die auchin der jüdischen Kunstmusik aufscheint, ist ja unserer christlichen Kultur weithin abhanden gekommen). Ich selbst fühle mich der Kunstmusik verpflichtet, d.h. Musik wird als Sprache 2. Ordnung, als Reflexion von Inhalten in kognitiver und emotionaler Hinsicht verstanden.

Musik für Sitar

Konzerte mit den indischen Musikern Manoj Baruah und Swapan Bhattacharya

Eine Woche lang sind beide zu Gast hier in Osnabrück, und wir haben folgenden Konzerte organisiert:

Datum 22. Oktober 2019 um 19:30

Veranstalter Ev. Kirchenkreis Münster, Telefon 0251/51028510

Veranstaltungsort Erlöserkirche Münster, Friedrichstr. 10, 48145 Münster

Preis € 10,00 erm. 5,00 €

Mit den indischen Musikern Swapan Bhattacharya, Manoj Baruah (Tabla und indische Violine), Andreas Schmidt (Kantor Hannover, Orgel)

Die Musiker und Künstler sind durch All India Radio weltbekannt geworden und schlagen in ihrer Musik eine Brücke von Indien über Persien bis nach Europa. Orient und Okzident verbinden sich in den Klängen von indischer Violine, Tabla, Orgel und Sitar. An diesem Abend lassen sie einen indischen Raga aufleuchten. In der Podiumsdiskussion mit den Künstlern werden diese Brückenschläge thematisiert. Zudem ist die Zukunft der Kirchenmusik ein diskussionswürdiges Thema. Der Organist Andreas Schmidt korrespondiert dazu musikalisch auf der Orgel. Seit 2013 ist Andreas Schmidt freischaffender Musiker. Er leitet Chöre, komponiert, ist als Klavierbegleiter tätig und gastiert als Konzertorganist in vielen großen Kirchen in Deutschland. Im LIT - Verlag sind zwei Bücher zu kirchenmusikalischen Themen von ihm erschienen. / Zu Gast: Norbert Ammermann, Sitar

Eine Kooperation mit dem Evangelischen Forum Münster

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Datum 24. Oktober 2019 um 19:30

Veranstaltungsort Ev. Christuskirche, Kanalstraße 11 a, 49477 Ibbenbüren

Veranstalter Ev. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Tecklenburg, Telefon 05482/68135

Preis € 10,00, erm. 5,00 €

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Datum 25. Oktober 2019 um 19:30 Uhr

Ort: Ev. luth. Bonnuskirche, Obere Martinistraße 54, 49078 Osnabrück

Eintritt frei / Spende

Die indischen Musiker und Künstler Swapan Bhattacharya und Manoj Baruah sind durch "All India Radio" weltbekannt geworden und schlagen in ihrer Musik eine Brücke von Indien über Persien bis nach Europa. Orient und Okzident verbinden sich in den Klängen von indischer Violine, Tabla und Sitar. In diesem Konzert können die Teilnehmenden das interkulturelle Musikprojekt hören und erleben und nach einer Einführung durch Prof. Dr. Ammermann, Kulturbeauftragter des Ev. Kirchenkreises Tecklenburg und selbst begeisterter Sitarspieler, mit den Künstlern ins Gespräch kommen. Eintritt 10 €, erm. 5 €. Weitere Informationen bei Prof. Dr. Norbert Ammermann, Kirche und Kultur, Tel.: 0541 34500023, E-Mail: an@norbert-ammermann.de.

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WDR

Überblick zu meinem musikalischen Schaffen

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